Der Pfad - Dorferneuerungsverein Amaliendorf-Aalfang
Der Pfad - Dorferneuerungsverein Amaliendorf-Aalfang

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Bahnhof der Schmalspurbahn in Aalfang

Foto: Klaus Arnold

 

 

Die Schmalspurbahn nahe dem Bahnhof Aalfang.

Überquerung der Brücke über die Braunau bei Aalfang

Foto: Christian Boigenzahn

 

Altes Haus in der Hartbergstraße

Foto: Klaus Arnold

 

So haben die "Hüttn" ausgesehen, die Graf Strassoldo 1799  auf seinem Grund anlegen ließ. Jeder Hüttler hatte 1-2 ha Grund und Boden, den er selbst roden mußte. Es entstanden einfache Paarhütten aus Holzblöcken, mit einem vorspringenden Wohnhaus und links daneben der Stall- Scheunentrakt, beide hinten und vorne durch Holzlatten und Türchen zu einem kleinen Innenhof verbunden.

Altes Amaliendorfer Haus

Foto: Klaus Arnold

 

Amaliendorf wurde nach seiner Gründung 1799 arsch besiedelt. Innerhalb weniger Jahre entstanden auf den von ihren Besitzern gerodeten Waldflächen kleine "Waldhütten", durchwegs als Paarhöfe angelegt, d.h. Wohngebäude und Stall- Scheunengebäude stehen voneinander getrennt, aber parallel. Die Hoffläche ist vorn und hinten durch einen Holzzauin nach außen abgetrennt. Dieses Haus in der Wackelsteinstraße dürfte bald nach der Gründung aus

Steinen neu erbaut worden sein. Es wurde von seinen Besitzern vorbildlich erhalten. 

Maria Amalia Erzherzogin von Habsburg-Lothringen

 

 

Nur wenige Orte haben eine so berühmte Namenspatin wie Amaliendorf. Allerdings: Sie war das enfant terrible des Wiener Hofes unter Maria Theresia - eine zutiefst unglückliche Frau..... Wie es dazu kam und was mit ihr passierte erfahren sie auf unseren Führungen und auf der CD "Geschichte und Geographie von Amaliendorf-Aalfang".

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